Auf der Suche nach Sonne, Meer und blauem Himmel zieht es uns als erstes an die Adriaküste. Fähren bringen den Reisenden zu den Inseln und an die Festlandsküste, zu Fischerorten, in Weinbaugebiete und zu Badeorten, die auf die österreichisch-ungarische Zeit zurückgehen.
Wandern, Radfahren, Mountainbiking, Höhlenerkundungen, Bergsteigen und Klettern in den Karstbergen könnten auf dem Programm stehen.
Das Wasser hat im Karstgebirge Täler von einzigartiger Schönheit gebildet, wo der weiße Kalksinter Wasserfälle bildete und serienweise Seen aufstaute, wie an der Krka, an der Krupa und Zrmanja, an den Plitvicer Seen.
Abseits dieser Täler kann es sehr einsam sein, man glaubt es kaum, dass ein so kleines Land so große Naturlandschaften besitzen kann, in denen kaum jemand wohnt außer Wolf, Luchs und Bär.
Statt venezianischer Loggien besichtigt man in Zagreb und Slawonien barocke Zwiebelturmkirchen und statt gegrillter Riesengarnelen gibt es geschmorten Paprikakarpfen zum Abendessen.